Wie erstellst du eine Baby-Wunschliste, die wirklich sinnvoll ist?
Mit der Ankunft eines Babys kommt oft immer wieder dieselbe Frage von Familie, Freunden oder Kollegen:
„Was können wir euch zur Geburt schenken?“
Auf den ersten Blick klingt die Frage einfach. In der Praxis ist sie das oft nicht.
Zwischen bereits geschenkter Kleidung, vor der Geburt gekaufter Ausstattung, doppelten Geschenken und Dingen, bei denen man noch gar nicht weiß, ob man sie wirklich braucht, kann das Erstellen einer Baby-Wunschliste schnell kompliziert werden.
Dabei muss eine gute Liste gar nicht lang sein. Sie sollte deinen Liebsten vor allem helfen, etwas zu schenken, das wirklich nützlich ist … oder an das sich die Familie noch lange erinnern wird.
1. Beginne mit dem, was du wirklich brauchst
Bevor du deine Baby-Wunschliste füllst, verschaffe dir einen Überblick über das, was du bereits hast.
Am einfachsten ist es, deine Ideen in einige Kategorien einzuteilen:
- Alltags-Basics;
- Kleidung;
- Pflegeprodukte und Zubehör;
- Spielzeug und Beschäftigung;
- Geschenke für die Eltern;
- Erinnerungen, die bleiben.
So vermeidest du auch, dass deine Liste nur aus Dingen für die ersten Wochen besteht.
Ein Baby wächst schnell. Kleidung in verschiedenen Größen, Dinge für die kommenden Monate oder Geschenke, die lange bleiben, machen die Liste deutlich sinnvoller.
2. Praktische Geschenke und Erinnerungen kombinieren
Eine Baby-Wunschliste muss nicht wie eine reine Einkaufsliste aussehen.
Praktische Geschenke sind wertvoll: Kleidung, Zubehör für Mahlzeiten, Babyausstattung oder Pflegeprodukte erleichtern jungen Eltern den Alltag.
Aber die Geburt eines Kindes ist auch ein ganz besonderer Moment im Leben einer Familie.
Deshalb lohnt es sich, einige Geschenke hinzuzufügen, die diese Zeit bewahren: ein Fotoshooting, ein personalisiertes Objekt, eine Erinnerungsbox oder ein Buch, in dem die ersten Male des Babys festgehalten werden.
Einige Jahre später sind es oft genau diese Geschenke, die noch im Bücherregal oder in einer Erinnerungskiste liegen.
3. Alle Wünsche an einem Ort sammeln
Die besten Ideen kommen selten alle aus demselben Geschäft.
Genau darin liegt der Vorteil einer universellen Baby-Wunschliste.
Mit Wishbob und seiner Online-Baby-Wunschliste können werdende Eltern zum Beispiel all ihre Wünsche an einem Ort sammeln und die Liste anschließend ganz einfach mit ihren Liebsten teilen.
Wer ein Geschenk machen möchte, kann die Liste ansehen und einen Wunsch reservieren. So lässt sich unter anderem vermeiden, dass mehrere Personen dasselbe Geschenk kaufen.
Diese Freiheit ist besonders praktisch, wenn du Babyausstattung, Geschenke aus verschiedenen Shops, Erlebnisse und persönlichere Erinnerungen miteinander kombinieren möchtest.
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4. Verschiedene Budgets einplanen
Nicht jeder möchte denselben Betrag für ein Geschenk zur Geburt ausgeben.
Eine sinnvolle Wunschliste sollte deshalb unterschiedliche Möglichkeiten bieten.
Kleine, erschwingliche Geschenke ermöglichen Freunden oder Kollegen mitzumachen, während Großeltern, Paten oder Freundesgruppen sich für ein größeres Geschenk entscheiden können.
Du kannst zum Beispiel kombinieren:
- kleine Aufmerksamkeiten unter 30 €;
- praktische oder personalisierte Geschenke zwischen 30 und 80 €;
- einige größere Geschenke oder Gemeinschaftsgeschenke.
Es geht nicht darum, jede Preisklasse unbedingt abzudecken, sondern jedem die Möglichkeit zu geben, auf eine Weise mitzumachen, die für ihn passt.
5. Ein Geschenk hinzufügen, das Erinnerungen wirklich bewahrt
Die ersten Monate mit einem Baby vergehen schnell. Sehr schnell.
Auf dem Smartphone sammeln sich unzählige Fotos: die Rückkehr aus der Geburtsklinik, erste Begegnungen mit der Familie, das erste Lächeln, die ersten Mahlzeiten, der erste Urlaub …
Deshalb kann es eine schöne Idee sein, ein Geschenk auf die Baby-Wunschliste zu setzen, das genau diese Erinnerungen bewahrt.
Bei Tribu eignen sich dafür zwei Formate besonders gut: das Babybuch, um die ersten Male deines Babys festzuhalten, und das Jahresalbum, um ein ganzes Jahr zu bewahren.
Das Babybuch: die ersten Male deines Babys erzählen
Mit dem Tribu Babybuch können Eltern die Geschichte der ersten Monate ihres Kindes Schritt für Schritt direkt vom Smartphone aus festhalten.
Fotos, Anekdoten, erste Male und kleine Alltagsmomente werden nach und nach hinzugefügt und später in einem echten gedruckten Buch vereint.
Ein Geschenk, das nicht nach ein paar Monaten verschwindet und das dein Kind später selbst wiederentdecken kann.
Babybuch entdecken
Das Jahresalbum: ein ganzes Familienjahr erzählen
Das Tribu Jahresalbum erfüllt einen anderen Wunsch: das gesamte Jahr festzuhalten.
Jeden Monat fügst du nach und nach Fotos und Erinnerungen hinzu. Am Ende des Jahres entsteht daraus ein gedrucktes Album, das die vergangenen zwölf Monate erzählt.
Für eine junge Familie kann daraus zum Beispiel das Album des ersten Lebensjahres des Babys werden – ohne zwölf Monate später Hunderte Fotos sortieren zu müssen.
Jahresalbum entdecken6. Mach deine Wunschliste persönlich
Eine Baby-Wunschliste darf auch ein wenig darüber erzählen, wer ihr seid.
Du kannst erklären, wovon ihr bereits genug habt, welche Größen ihr noch braucht oder welche Art von Geschenken wirklich zu euch passt.
Das hilft deinen Liebsten enorm.
Und vor allem wird aus der Liste so mehr als nur eine Reihe von Produkten, die gekauft werden sollen.
Eine Baby-Wunschliste, die zu euch passt
Die perfekte Baby-Wunschliste gibt es natürlich nicht.
Manche Familien bevorzugen praktische Dinge, andere nachhaltige Produkte, Erlebnisse oder Erinnerungen.
Am wichtigsten ist wahrscheinlich die richtige Balance: Geschenke, die die ersten Monate erleichtern, Wünsche, die wirklich zu den Eltern passen, und einige Erinnerungen, die viele Jahre bleiben.
Eine gute Baby-Wunschliste ist letztlich nicht dazu da, mehr Geschenke zu bekommen.
Sie hilft deinen Liebsten vor allem dabei, das Richtige zu schenken.
